Google Ads Demand Gen 2026: Der komplette Guide für mehr Reichweite
Nur 5 % deiner Zielgruppe sucht gerade aktiv nach deinem Produkt. Die restlichen 95 % scrollen durch YouTube, lesen Gmail oder entdecken neue Inhalte in Google Discover. Genau hier setzt Google Ads Demand Gen an — und seit Juni 2026 wird dieser Kampagnentyp noch wichtiger, weil Google die klassischen Display-Kampagnen in Demand Gen integriert.
Als offizieller Discovery Ads Nachfolger kombiniert Google Ads Demand Gen Video-, Bild- und Karussellanzeigen in einer einzigen KI-gestützten Kampagne. Mit bis zu 3 Milliarden erreichbaren Nutzern pro Monat ist es der reichweitenstärkste Kampagnentyp für den oberen und mittleren Funnel.
In diesem Guide erfährst du alles, was du für eine erfolgreiche Google Ads Demand Gen Kampagne brauchst — von der Einrichtung über die richtige Gebotsstrategie bis zu konkreten Kosten-Benchmarks.
Kurzantwort: Was ist Google Ads Demand Gen?
Google Ads Demand Gen ist ein KI-gestützter Kampagnentyp, der Video- und Bildanzeigen auf YouTube, YouTube Shorts, Discover, Gmail und dem Google Display Network ausspielt. Er ersetzt die früheren Discovery Ads und ist seit 2026 auch der neue Standard für Display-Kampagnen.
📌 Für wen ist das relevant: Marketing-Verantwortliche und Unternehmen, die über reine Suchanzeigen hinaus Nachfrage generieren und neue Zielgruppen im oberen Funnel erreichen wollen.
- ✅ Bis zu 3 Milliarden erreichbare Nutzer pro Monat
- ✅ CPCs ab €0,09 — deutlich günstiger als Search
- ✅ Ab Juni 2026 migrieren Display-Kampagnen zu Demand Gen
- ✅ Ideal als Ergänzung zu Search- und Performance-Max-Kampagnen
📋 Das erwartet dich in diesem Guide
- 01Was ist Google Ads Demand Gen?
- 02Demand Gen vs. Performance Max vs. Search
- 03Für wen eignet sich Demand Gen — und für wen nicht?
- 04Die Display-Migration 2026: Was sich jetzt ändert
- 05Placements: Wo Demand Gen Anzeigen ausgespielt werden
- 06Anzeigenformate und Creative-Specs im Überblick
- 07Zielgruppen-Targeting: Custom Segments, Lookalikes und Optimized Targeting
- 08Gebotsstrategien: Welche Strategie passt zu deinem Ziel?
- 09Demand Gen Kampagne erstellen: Schritt für Schritt
- 10Demand Gen Kosten: Benchmarks und Budget-Empfehlung
- 11Best Practices: 7 Tipps für erfolgreiche Demand Gen Kampagnen
- 12Messung und Attribution: So bewertest du den Erfolg
- 13Die häufigsten Fehler bei Demand Gen Kampagnen
Was ist Google Ads Demand Gen?
Google Ads Demand Gen ist ein KI-gestützter Kampagnentyp, der Video- und Bildanzeigen auf den reichweitenstärksten Google-Plattformen ausspielt: YouTube (inklusive Shorts), Google Discover, Gmail und seit 2026 auch dem Google Display Network.
Der Name sagt es schon: Demand Gen steht für Demand Generation — also Nachfragegenerierung. Statt wie bei Search-Kampagnen auf bestehende Kaufabsicht zu reagieren, erzeugt Demand Gen aktiv Interesse bei Menschen, die dein Produkt noch nicht kennen oder noch nicht danach suchen.
Google Ads Demand Gen ist seit Oktober 2023 der offizielle Discovery Ads Nachfolger. Google hat das Format grundlegend erweitert: mehr Placements, besseres Targeting mit Lookalike-Segmenten, A/B-Tests für Creatives und seit 2026 die Integration des gesamten Display Networks.
ℹ️ Wo im Funnel steht Demand Gen? Demand Gen sitzt im oberen und mittleren Funnel. Während Search-Kampagnen Nutzer mit konkreter Kaufabsicht abfangen (Bottom Funnel), erreicht Demand Gen die 95 % deiner Zielgruppe, die gerade nicht aktiv suchen — aber offen für relevante Angebote sind.
Die wichtigsten Merkmale auf einen Blick:
- ✅ Reichweite: Bis zu 3 Milliarden aktive Nutzer pro Monat
- ✅ Multi-Format: Video, Bild, Karussell und Produktanzeigen in einer Kampagne
- ✅ KI-Optimierung: Google verteilt das Budget automatisch auf die besten Placements und Zielgruppen
- ✅ Lookalike-Targeting: Ähnliche Zielgruppen basierend auf deinen besten Kunden
- ✅ A/B-Tests: Native Creative-Experiments direkt in der Kampagne
Demand Gen vs. Performance Max vs. Search: Wann welchen Kampagnentyp nutzen?
Die häufigste Frage, die wir als Google Ads Agentur hören: „Brauche ich Demand Gen, wenn ich schon Performance Max und Search habe?” Wer Demand Gen vs Performance Max vergleicht, stellt schnell fest: Jeder Kampagnentyp hat eine andere Aufgabe im Funnel.
| Kriterium | Search | Performance Max | Demand Gen |
|---|---|---|---|
| Funnel-Position | Bottom (Kaufabsicht) | Full Funnel (alle Kanäle) | Upper/Mid Funnel |
| Placements | Nur Google Suche | Alle Google-Kanäle | YouTube, Discover, Gmail, GDN |
| Kontrolle | Hoch (Keywords) | Gering (KI-gesteuert) | Mittel (Zielgruppen + Creatives) |
| Creative-Formate | Nur Text | Text + Bild + Video | Video + Bild + Karussell |
| Zielgruppen | Keyword-basiert | Signale (optional) | Custom Segments + Lookalikes |
| Typischer CPC | €1–€5+ | €0,30–€2 | €0,09–€0,26 |
| Bester Einsatz | Kaufbereite Nutzer | Maximale Abdeckung | Neue Zielgruppen erschließen |
Wann Demand Gen die richtige Wahl ist:
- ✅ Markenbekanntheit aufbauen — du willst neue Zielgruppen erreichen, die dich noch nicht kennen
- ✅ Remarketing auf visuellen Kanälen — du willst Website-Besucher auf YouTube und in Discover erneut ansprechen
- ✅ Ergänzung zu Search — deine Search-Kampagnen laufen gut, aber du brauchst mehr Top-of-Funnel-Traffic
- ✅ Social-Media-Budgets umschichten — du willst Budgets von Meta auf Google verlagern und visuell werben
🚩 Demand Gen ist NICHT der richtige Kanal, wenn du ausschließlich auf sofortige Conversions aus direkter Kaufabsicht optimierst. Dafür bleiben Search-Kampagnen das stärkste Werkzeug. Im Vergleich Demand Gen vs Performance Max gilt: Demand Gen baut die Nachfrage auf, die Search und PMax später abfangen.
💡 Merke: Die stärkste Google-Ads-Strategie ist ein Full-Funnel-Ansatz: Demand Gen generiert Aufmerksamkeit und Interesse (Top/Mid Funnel), Performance Max deckt alle Kanäle automatisiert ab, und Search fängt die kaufbereiten Nutzer ab (Bottom Funnel). Isoliert betrachtet ist jeder Kampagnentyp schwächer als im Zusammenspiel.
Für wen eignet sich Google Ads Demand Gen — und für wen nicht?
Demand Gen klingt erstmal nach einem Format für große Marken mit Millionenbudgets. Tatsächlich ist die Frage „Lohnt sich das für uns?” eine der häufigsten, die wir als Agentur hören — und die Antwort hängt weniger von der Unternehmensgröße ab als von deinem Geschäftsmodell und deiner Ausgangslage.
Demand Gen eignet sich besonders gut für:
✅ E-Commerce und Online-Shops — Produkte, die visuell überzeugen, profitieren enorm von Bild- und Karussellanzeigen auf YouTube und Discover. Besonders stark mit Produktfeed-Integration aus dem Google Merchant Center: Nutzer sehen echte Produktbilder mit Preis direkt im Feed.
✅ B2C-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten — Software-Tools, Versicherungen, Finanzprodukte, Gesundheitsangebote. Hier baut Demand Gen über Video-Content Vertrauen und Verständnis auf, bevor der Nutzer eine Kaufentscheidung trifft.
✅ Marken, die Bekanntheit in neuen Märkten aufbauen — Du expandierst in eine neue Region oder launcht ein neues Produkt? Demand Gen erreicht Zielgruppen, die noch nie von dir gehört haben — zu einem Bruchteil der Kosten klassischer TV- oder Print-Kampagnen.
✅ Unternehmen mit starken First-Party-Daten — Wer eine große Kundenliste oder aktive Website-Besucher-Audiences hat, kann über Lookalike-Segmente neue Kunden finden, die den bestehenden ähneln. Je besser deine Datenbasis, desto stärker performt Demand Gen.
✅ Agenturen und Dienstleister mit Video-Content — Wer bereits YouTube-Videos, Reels oder andere Videoinhalte produziert, kann diese direkt als Demand-Gen-Assets nutzen. Die Produktionskosten amortisieren sich über mehrere Kanäle.
Demand Gen ist weniger geeignet für:
🚩 Rein lokale Dienstleister mit Sofort-Bedarf — Schlüsseldienste, Rohrbruch-Notdienste, Abschleppdienste. Hier suchen Kunden aktiv und brauchen sofort eine Lösung. Search-Kampagnen sind der einzig sinnvolle Kanal.
🚩 Nischen-B2B mit sehr kleiner Zielgruppe — Wenn du Spezialmaschinen an 200 Unternehmen weltweit verkaufst, ist die Demand-Gen-Reichweite Verschwendung. LinkedIn Ads oder direkter Vertrieb sind hier effizienter.
🚩 Unternehmen ohne visuellen Content — Demand Gen lebt von starken Bildern und Videos. Wer nur Text-Anzeigen hat und keine Ressourcen für Kreativproduktion, wird mit Search-Kampagnen bessere Ergebnisse erzielen.
🚩 Sehr kleine Budgets unter €30/Tag — Bei Tagesbudgets unter €30 dauert die Lernphase so lange, dass der Algorithmus kaum optimieren kann. Hier ist es besser, das Budget auf Search zu konzentrieren und Demand Gen erst ab €50–100/Tag zu testen.
| Branche / Typ | Eignung | Empfohlener Schwerpunkt |
|---|---|---|
| E-Commerce / Online-Shops | ✅ Sehr gut | Produktfeed-Anzeigen + Karussell, Remarketing |
| SaaS / Software | ✅ Sehr gut | Video-Demos + Lookalike-Targeting |
| Immobilien / Bauträger | ✅ Gut | Projekt-Videos, regionale Lookalikes |
| Bildung / Hochschulen | ✅ Gut | Imagekampagnen + YouTube Shorts |
| B2B-Industrie (breit) | ✅ Gut | Custom Segments aus Suchbegriffen |
| Lokale Dienstleister | ⚠️ Bedingt | Nur für Markenaufbau, nicht für Sofort-Leads |
| B2B-Nische (< 500 Zielkunden) | ❌ Nicht empfohlen | LinkedIn Ads oder Direktvertrieb |
| Notfall-Services | ❌ Nicht empfohlen | Nur Search-Kampagnen sinnvoll |
💡 Praxis-Tipp: Frag dich: „Kauft meine Zielgruppe impulsiv oder nach einer Recherchephase?” Wenn die Antwort Recherchephase ist, eignet sich Demand Gen — denn du begleitest den Nutzer visuell durch diese Phase und bist präsent, wenn die Kaufentscheidung fällt. Bei Impulskäufen funktioniert es ebenfalls, weil die visuellen Formate Begehrlichkeit wecken.
💡 Merke: Demand Gen ist kein Ersatz für Search — es ist eine Erweiterung. Die Frage ist nicht „Demand Gen ODER Search?”, sondern „Bin ich bereit, in den oberen Funnel zu investieren?” Wenn deine Search-Kampagnen an die Kapazitätsgrenze stoßen und du neue Zielgruppen erschließen willst, ist Demand Gen der logische nächste Schritt.
Die Display-Migration 2026: Was sich jetzt ändert
Das ist die wichtigste Änderung für Google Ads Werbetreibende in 2026: Google integriert das gesamte Display Network in Google Ads Demand Gen. Standalone-Display-Kampagnen werden schrittweise abgeschafft.
Die Timeline:
- März 2025: Channel Controls werden eingeführt — du kannst auf Anzeigengruppenebene steuern, ob deine Ads auf YouTube, Discover, Gmail und/oder dem GDN laufen
- April 2025: Alle Demand-Gen-Kampagnen mit Bild-Assets können automatisch im Google Display Network ausgespielt werden
- Juni 2026: Das freiwillige Migrationstool steht bereit — bestehende Display-Kampagnen können zu Demand Gen migriert werden
- Später 2026/2027: Neue Kampagnen können nur noch in Demand Gen erstellt werden. Alle verbleibenden Display-Kampagnen werden automatisch migriert
💡 Praxis-Tipp: Warte nicht auf die automatische Migration. Nutze das freiwillige Migrationstool jetzt, um die Umstellung kontrolliert durchzuführen. So behältst du den Überblick über Performance-Veränderungen und kannst Demand-Gen-spezifische Features wie Lookalike-Targeting und A/B-Tests frühzeitig nutzen.
Was sich konkret ändert:
- Terminology: „Google Video Partners” heißt jetzt „Google Display Network”
- Steuerung: Die GDN-Einstellung wandert von der Kampagnenebene auf die Anzeigengruppenebene — du bekommst mehr Kontrolle
- Opt-out möglich: Du kannst das GDN pro Anzeigengruppe deaktivieren, wenn du nur YouTube + Discover + Gmail bespielen willst
- Reporting: GDN-Traffic wird separat ausgewiesen — du siehst genau, welcher Kanal wie performt
🚩 Wichtig: Wenn du aktuell Display-Kampagnen für Remarketing nutzt, plane die Migration sorgfältig. Die Targeting-Logik unterscheidet sich — Demand Gen arbeitet stärker mit KI-Optimierung und weniger mit manuellen Placement-Listen.
Placements: Wo Demand Gen Anzeigen ausgespielt werden
Demand Gen Anzeigen erscheinen auf sechs Google-Plattformen — und damit genau dort, wo Nutzer Inhalte entdecken (nicht suchen):
- YouTube In-Feed: Im Startseitenfeed und bei „Empfohlene Videos”
- YouTube Shorts: Zwischen den vertikalen Kurzvideos (Format 9:16)
- YouTube In-Stream: Überspringbare Videoanzeigen vor und während Videos
- Google Discover: Im personalisierten Nachrichten-Feed auf Android und in der Google App
- Gmail: Im Tab „Werbung” und „Soziale Netzwerke”
- Google Display Network: Über 3 Millionen Websites und Apps (seit 2025/2026)
- Google Maps: Anzeigen in Maps-Suchergebnissen (neu seit 2026)
ℹ️ Channel Controls nutzen: Du musst nicht alle Placements gleichzeitig bespielen. Über die Channel Controls auf Anzeigengruppenebene kannst du gezielt auswählen, wo deine Ads laufen sollen. Für einen reinen YouTube-Fokus deaktivierst du einfach Discover, Gmail und GDN.
In der Praxis sehen wir, dass YouTube Shorts und Discover aktuell die stärksten Placements für Demand Gen sind. Shorts-Anzeigen im Hochformat erzielen bis zu 35 % höhere Conversion-Raten als Querformat-Videos — vorausgesetzt, der Creative ist für das vertikale Format optimiert.
Anzeigenformate und Creative-Specs im Überblick
Google Ads Demand Gen unterstützt vier Demand Gen Anzeigen-Formate, die du in einer einzigen Kampagne kombinieren kannst:
| Format | Assets | Spezifikationen | Bester Einsatz |
|---|---|---|---|
| Bildanzeigen | Bilder + Text | Querformat (1,91:1), Hochformat (4:5), Quadrat (1:1), Logo | Performance-Sieger für Conversions |
| Videoanzeigen | Videos + Text | Horizontal (16:9), Vertikal (9:16), Quadrat (1:1) | Markenbekanntheit + View-Through |
| Karussellanzeigen | 2–10 Bildkarten | Quadrat (1:1) oder Hochformat (4:5) | Produktkataloge, Storytelling |
| Produktanzeigen | Merchant Center Feed | Automatisch aus Produktdaten | E-Commerce, Shopping-Ergänzung |
Text-Assets pro Anzeige:
- Anzeigentitel: Bis zu 5 (max. 40 Zeichen)
- Beschreibungen: Bis zu 5 (max. 90 Zeichen)
- Unternehmensname: 1 (max. 25 Zeichen)
- Call-to-Action: Aus vordefinierter Liste wählen (z. B. „Jetzt kaufen”, „Mehr erfahren”, „Anmelden”)
- Finale URL: 1 Ziel-URL
💡 Merke: Bildanzeigen sind laut einer Analyse von 105 Google-Ads-Konten der Performance-Sieger bei Demand Gen — mit den niedrigsten CPCs (ab €0,09) und den höchsten Conversion-Raten (bis 5,61 %). Videoanzeigen sind schwächer in der direkten Performance, generieren aber wertvolle View-Through-Conversions und Markenbekanntheit.
💡 Praxis-Tipp — die „Rule of 3″: Liefere mindestens 3 Querformat-Videos, 3 Hochformat-Videos und 3 Bilder pro Anzeigengruppe. Diese Mischung gibt Googles Algorithmus genug Material zum Testen und stellt sicher, dass du auf allen Placements (YouTube, Shorts, Discover, Gmail) optimal ausgespielt wirst.
Zielgruppen-Targeting: Custom Segments, Lookalikes und Optimized Targeting
Die Demand Gen Zielgruppen sind der wichtigste Hebel für deine Kampagnen-Performance — noch wichtiger als bei Search, weil du nicht auf Keywords setzt, sondern auf die richtigen Nutzer. Das Demand Gen Zielgruppen-Targeting bietet drei Ebenen:
1. First-Party-Daten (deine eigenen Daten)
Deine stärkste Waffe. Lade Kundenlisten, Website-Besucher oder App-Nutzer als Custom Segments hoch. Diese Daten sind die Basis für Remarketing und für Lookalike-Segmente.
- ✅ Website-Besucher (über Google Tag / GA4)
- ✅ Kundenlisten (E-Mail-Adressen, Telefonnummern)
- ✅ YouTube-Zuschauer (Kanal-Abonnenten, Video-Views)
- ✅ App-Nutzer
2. Lookalike-Segmente (Ähnliche Zielgruppen)
Demand Gen kann automatisch Nutzer finden, die deinen bestehenden Kunden ähneln. Du wählst die Ähnlichkeitsstufe:
- Narrow (2,5 %) — höchste Ähnlichkeit, kleinste Reichweite, beste Conversion-Rate
- Balanced (5 %) — guter Kompromiss aus Reichweite und Relevanz
- Broad (10 %) — maximale Reichweite, niedrigste Ähnlichkeit
🚩 Häufiger Fehler: Viele starten direkt mit Broad Lookalikes. Besser: Mit Narrow beginnen, Performance evaluieren und dann schrittweise breiter skalieren.
3. Optimized Targeting (Googles KI)
Wenn du Optimized Targeting aktivierst, erweitert Google deine Zielgruppe automatisch über deine manuell definierten Segmente hinaus. Der Algorithmus sucht Nutzer, die wahrscheinlich konvertieren — unabhängig davon, ob sie in deinen definierten Segmenten sind.
💡 Praxis-Tipp: Optimized Targeting kann deine Conversions um bis zu 20 % steigern — aber nur, wenn du genug Conversion-Daten hast (mindestens 50 Conversions in 30 Tagen). Bei kleineren Budgets liefern manuelle Custom Segments bessere Ergebnisse, weil der Algorithmus sonst zu wenig Daten zum Lernen hat.
Bonus: Custom Segments aus Suchbegriffen
Ein Feature, das viele übersehen: Du kannst Custom Segments auf Basis von Suchbegriffen erstellen. Das heißt, du targetest Nutzer, die kürzlich nach bestimmten Keywords bei Google gesucht haben — und erreichst sie dann visuell auf YouTube oder in Discover. Das kombiniert die Intent-Intelligenz von Search mit der Reichweite von Demand Gen.
Gebotsstrategien: Welche Strategie passt zu deinem Ziel?
Google Ads Demand Gen bietet sechs Gebotsstrategien — mehr als jeder andere Kampagnentyp. Die Wahl hängt von deinem Kampagnenziel und deiner Datenlage ab.
| Gebotsstrategie | Ziel | Wann einsetzen | Mindestdaten |
|---|---|---|---|
| Conversions maximieren | Maximale Anzahl Conversions | Standard-Empfehlung für die meisten Kampagnen | ~15 Conv. / 30 Tage |
| Ziel-CPA | Conversions zu einem bestimmten CPA | Wenn du einen klaren Ziel-CPA hast und genug Daten | ~30 Conv. / 30 Tage |
| Conversion-Wert maximieren | Maximaler Umsatz | E-Commerce mit unterschiedlichen Warenkörben | ~15 Conv. / 30 Tage |
| Ziel-ROAS | Umsatz bei bestimmtem ROAS | E-Commerce mit stabilem ROAS-Ziel | ~30 Conv. / 30 Tage |
| Klicks maximieren | Maximale Klicks | Traffic-Kampagnen, Markenbekanntheit | Keine |
| Ziel-CPC (NEU) | Klicks zu einem bestimmten CPC | Kostenkontrolle bei Traffic-Kampagnen | Keine |
Der neue Ziel-CPC ist seit 2026 verfügbar und besonders interessant für Unternehmen, die ein striktes Klickkosten-Budget haben. Du gibst deinen maximalen CPC vor und Google optimiert innerhalb dieser Grenze. Mehr zu Budget-Planung bei Google Ads findest du in unserem separaten Guide.
ℹ️ Budget-Empfehlung von Google: Setze dein Tagesbudget auf mindestens das 15-fache deines Ziel-CPAs. Bei einem Ziel-CPA von €20 bedeutet das ein Tagesbudget von mindestens €300. Bei kleinerem Budget empfehlen wir „Conversions maximieren” ohne CPA-Ziel — so gibst du dem Algorithmus maximale Flexibilität in der Lernphase.
Demand Gen Kampagne erstellen: Schritt für Schritt
So richtest du eine Google Ads Demand Gen Kampagne Schritt für Schritt ein:
Schritt 1: Kampagnenziel wählen
In deinem Google Ads Konto klickst du auf „+ Neue Kampagne” und wählst eines der verfügbaren Ziele:
- Umsätze
- Leads
- Zugriffe auf die Website
- YouTube-Reichweite, -Aufrufe und -Interaktionen
- Lokale Ladenbesuche und Werbeaktionen
- Kampagne ohne Zielvorhaben
Wähle als Kampagnentyp „Demand Gen” aus.
Schritt 2: Kampagneneinstellungen konfigurieren
- Gebotsstrategie: Wähle basierend auf deiner Datenlage (siehe Tabelle oben)
- Budget: Tagesbudget festlegen (Empfehlung: mindestens 15x Ziel-CPA)
- Standort und Sprache: Zielregion definieren
- Channel Controls: Wähle, auf welchen Placements deine Ads laufen sollen
Schritt 3: Anzeigengruppe und Zielgruppen definieren
- Erstelle mindestens eine Anzeigengruppe
- Wähle deine Zielgruppen: Custom Segments, Lookalikes und/oder Google-Segmente
- Entscheide, ob Optimized Targeting aktiviert werden soll
Schritt 4: Creatives hochladen
- Lade Bilder, Videos und Texte hoch
- Halte dich an die „Rule of 3″ (3 Querformat-Videos + 3 Hochformat-Videos + 3 Bilder)
- Fülle alle Text-Felder aus (5 Anzeigentitel, 5 Beschreibungen)
- Nutze die Creative-Vorschau, um deine Anzeigen auf allen Placements zu prüfen
Schritt 5: Conversion-Tracking prüfen
Bevor du die Kampagne startest: Stelle sicher, dass dein Conversion Tracking korrekt eingerichtet ist. Ohne sauberes Tracking kann der Algorithmus nicht optimieren.
Schritt 6: Kampagne starten und Lernphase abwarten
Nach dem Start beginnt die Lernphase, die typischerweise 4–6 Wochen dauert. In dieser Zeit sammelt der Algorithmus Daten. Vermeide in dieser Phase größere Änderungen an Budget, Targeting oder Creatives — jede Änderung setzt die Lernphase zurück.
💡 Merke: Demand Gen braucht Geduld. Bewerte die Kampagne nicht nach der ersten Woche. Mindestens 50 Conversions und 4 Wochen Laufzeit sind nötig, bevor du fundierte Entscheidungen über Performance und Optimierung treffen kannst.
Demand Gen Kosten: Benchmarks und Budget-Empfehlung
Was kostet eine Google Ads Demand Gen Kampagne? Die Demand Gen Kosten liegen deutlich unter Search — aber die Kosten hängen stark von Branche, Zielgruppe und Creative-Qualität ab.
Aktuelle Benchmarks (basierend auf einer Analyse von 105 Google-Ads-Konten):
| Anzeigenformat | CPC (Durchschnitt) | CTR (Durchschnitt) | Conv.-Rate |
|---|---|---|---|
| Bildanzeigen | €0,09 – €0,15 | 3,50 – 3,83 % | 4,5 – 5,61 % |
| Produktanzeigen | €0,12 – €0,20 | 2,50 – 3,00 % | 3,5 – 4,5 % |
| Videoanzeigen | €0,15 – €0,26 | 2,19 – 2,80 % | 1,5 – 3,0 % |
| Karussellanzeigen | €0,10 – €0,18 | 2,00 – 2,50 % | 2,0 – 3,5 % |
Zum Vergleich: Bei Google Search liegen die CPCs in Deutschland typischerweise bei €1–€5+ (branchenabhängig), bei Meta Ads (Facebook/Instagram) bei €0,40–€2,00. Demand Gen ist damit einer der kosteneffizientesten Kanäle für Reichweite und Traffic.
Unsere Budget-Empfehlung nach Unternehmensgröße:
- Kleines Budget (Test): €50–€100/Tag — genug für erste Learnings, aber lange Lernphase
- Mittleres Budget: €100–€300/Tag — empfohlen für die meisten KMU
- Großes Budget: €300+/Tag — für schnelle Skalierung und mehrere Anzeigengruppen
💡 Praxis-Tipp: Starte mit einem Testbudget von €100/Tag und einer Laufzeit von mindestens 6 Wochen. Das ergibt ein Testbudget von ca. €4.200 — genug, um die Lernphase abzuschließen und datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Skaliere erst, wenn du mindestens 50 Conversions gesammelt hast.
Best Practices: 7 Tipps für erfolgreiche Demand Gen Kampagnen
Aus unserer Erfahrung mit Google Ads Demand Gen Kampagnen für Unternehmen verschiedenster Branchen — von B2B-Industrieunternehmen bis Handwerksbetrieben — haben sich diese Demand Gen Best Practices bewährt:
1. Creative-Vielfalt ist Pflicht
Die „Rule of 3″ ist das Minimum: 3 horizontale Videos, 3 vertikale Videos und 3 Bilder. Je mehr hochwertige Assets du lieferst, desto besser kann der Algorithmus optimieren. Google empfiehlt mindestens 5 Assets pro Format.
2. First-Party-Daten sind dein Fundament
Lade Kundenlisten und Website-Remarketing-Listen hoch, bevor du Lookalikes oder Optimized Targeting aktivierst. Je besser deine Seed-Audience, desto besser die algorithmische Erweiterung.
3. Separate Anzeigengruppen für Prospecting und Remarketing
Trenne neue Zielgruppen (Lookalikes, In-Market) von Remarketing-Zielgruppen (Website-Besucher, Kunden) in unterschiedliche Anzeigengruppen. So siehst du genau, wo deine Conversions herkommen.
4. Vertikale Videos für Shorts priorisieren
YouTube Shorts ist das am schnellsten wachsende Placement. Vertikale Videos (9:16) erzielen dort bis zu 35 % höhere Conversion-Raten als horizontale Videos. Investiere in mobile-first Content.
5. Keine Optimierung in der Lernphase
4–6 Wochen Finger weg. Keine Budget-Änderungen über 20 %, keine Zielgruppen-Umbauten, keine neuen Gebotsstrategien. Jede größere Änderung setzt die Lernphase zurück.
6. View-Through-Conversions mitbewerten
Demand Gen generiert viele View-Through-Conversions — Nutzer, die deine Anzeige gesehen (aber nicht geklickt) haben und später konvertieren. Wenn du nur Click-Through-Conversions bewertest, unterschätzt du die Wirkung deiner Kampagne systematisch.
7. A/B-Tests nutzen
Demand Gen bietet native Creative-Experiments. Teste systematisch: Unterschiedliche Headlines, Bilder vs. Videos, verschiedene Call-to-Actions. Die integrierten A/B-Tests liefern statistisch signifikante Ergebnisse. Diese Demand Gen Best Practices gelten sowohl für Neueinsteiger als auch für erfahrene Google Ads Nutzer.
Messung und Attribution: So bewertest du den Erfolg
Die Messung von Google Ads Demand Gen Kampagnen unterscheidet sich grundlegend von Search. Bei Search ist die Attribution einfach: Nutzer sucht → klickt → konvertiert. Bei Demand Gen sieht der Pfad eher so aus: Nutzer sieht Anzeige → merkt sich Marke → sucht später → konvertiert über Search.
Diese Mess-Tools stehen dir zur Verfügung:
- ✅ Data-Driven Attribution (DDA): Verteilt den Conversion-Wert über alle Touchpoints — nicht nur den letzten Klick. Pflicht-Einstellung für Demand Gen, sonst werden Conversions zu 100 % dem letzten Kanal zugeschrieben. DDA kann die gemessenen Conversions um bis zu 6 % steigern.
- ✅ Enhanced Conversions: Matcht Conversion-Daten mit Google-Account-Daten für genauere Attribution. Kann die Conversion-Rate um bis zu 17 % verbessern.
- ✅ Brand Lift Studies: Misst den Einfluss deiner Kampagne auf Markenbekanntheit und Kaufabsicht (ab größeren Budgets verfügbar).
- ✅ Search Lift: Misst, ob deine Demand-Gen-Kampagne zu mehr Suchanfragen nach deiner Marke führt.
- ✅ Conversion Lift: Misst die inkrementellen Conversions, die ohne die Kampagne nicht stattgefunden hätten.
ℹ️ Was sind View-Through-Conversions? Eine View-Through-Conversion wird gezählt, wenn ein Nutzer deine Anzeige gesehen (aber nicht geklickt) hat und innerhalb eines definierten Zeitfensters (Standard: 30 Tage) konvertiert. Bei Demand Gen machen View-Through-Conversions oft 40–60 % aller Conversions aus — sie einfach zu ignorieren unterschätzt den Kanal massiv.
💡 Merke: Stelle in deinem Google Ads Konto sicher, dass du Data-Driven Attribution und Enhanced Conversions aktiviert hast, bevor du eine Demand Gen Kampagne startest. Ohne diese beiden Features wird die tatsächliche Performance deiner Kampagne deutlich unterschätzt.
Die häufigsten Fehler bei Demand Gen Kampagnen
🚩 Zu wenig Creative-Vielfalt — Nur ein Bild und ein Video hochladen reicht nicht. Der Algorithmus braucht Vielfalt, um zu lernen. Minimum: 3 Videos + 3 Bilder in verschiedenen Seitenverhältnissen.
🚩 Lernphase unterbrechen — Budget-Änderungen über 20 %, Zielgruppen-Wechsel oder neue Gebotsstrategien in den ersten 4–6 Wochen setzen die Lernphase zurück. Jeder Neustart kostet dich Zeit und Budget.
🚩 Nur Click-Through-Conversions bewerten — Demand Gen ist ein Upper/Mid-Funnel-Kanal. Wer nur direkte Klick-Conversions misst, wird die Kampagne fälschlicherweise als unprofitabel einstufen. View-Through-Conversions und Search Lift mitbetrachten.
🚩 Kein Conversion Tracking — Ohne sauberes Conversion Tracking kann Googles Algorithmus nicht optimieren. Das gilt für alle Smart-Bidding-Strategien. Stelle sicher, dass Enhanced Conversions aktiviert sind.
🚩 Zu breites Targeting von Anfang an — Mit Broad Lookalikes (10 %) oder reinem Optimized Targeting starten funktioniert nur bei großen Budgets (€300+/Tag). Starte mit Narrow Lookalikes und deinen eigenen Daten, dann schrittweise erweitern.
🚩 Horizontale Videos in YouTube Shorts — Shorts ist ein vertikales Format (9:16). Horizontale Videos werden dort beschnitten und performen schlecht. Produziere separate vertikale Creatives für Shorts.
🚩 Demand Gen isoliert betrachten — Demand Gen funktioniert am besten als Teil einer Full-Funnel-Strategie. Ohne Search-Kampagnen, die die generierte Nachfrage auffangen, verpufft ein Teil des Investments. In unserem Artikel zu AI Max zeigen wir, wie sich die neuen Kampagnentypen ergänzen.
FAQ: Die wichtigsten Fragen zu Google Ads Demand Gen
Was ist der Unterschied zwischen Demand Gen und Discovery Ads?
Demand Gen ist der offizielle Nachfolger von Discovery Ads (seit Oktober 2023). Es bietet alle Funktionen von Discovery plus: YouTube-Shorts-Placement, Lookalike-Segmente, A/B-Tests für Creatives, Karussellanzeigen und seit 2026 die Integration des Google Display Networks. Bestehende Discovery-Kampagnen wurden automatisch zu Demand Gen migriert.
Wie viel Budget brauche ich für Demand Gen?
Google empfiehlt ein Tagesbudget von mindestens dem 15-fachen deines Ziel-CPAs. Für einen realistischen Test empfehlen wir mindestens €100/Tag über 6 Wochen (ca. €4.200 Testbudget). Kleinere Budgets sind möglich, verlängern aber die Lernphase erheblich.
Kann ich Demand Gen nur für YouTube nutzen?
Ja. Über die Channel Controls auf Anzeigengruppenebene kannst du Discover, Gmail und das Google Display Network deaktivieren und nur YouTube (inklusive Shorts) bespielen.
Ersetzt Demand Gen Performance Max?
Nein. Die beiden Kampagnentypen haben unterschiedliche Stärken. Performance Max deckt den gesamten Funnel über alle Google-Kanäle ab, bietet aber weniger Kontrolle über Creatives und Zielgruppen. Demand Gen gibt dir mehr kreative Kontrolle und fokussiert sich auf den oberen und mittleren Funnel. Die stärkste Strategie kombiniert beide.
Was passiert mit meinen Display-Kampagnen?
Ab Juni 2026 kannst du bestehende Display-Kampagnen freiwillig zu Demand Gen migrieren. Später werden neue Display-Kampagnen nur noch in Demand Gen erstellbar sein, und verbleibende Kampagnen werden automatisch migriert. Du behältst die Möglichkeit, das GDN innerhalb von Demand Gen zu nutzen.
Wie lange dauert die Lernphase?
Typischerweise 4–6 Wochen. Der Algorithmus benötigt mindestens 50 Conversions, um stabil zu optimieren. Während der Lernphase solltest du keine größeren Änderungen an Budget, Targeting oder Gebotsstrategien vornehmen.
Funktioniert Demand Gen auch für B2B?
Ja — besonders in Kombination mit Custom Segments aus Suchbegriffen. Du kannst Nutzer targetieren, die kürzlich nach branchenspezifischen Keywords gesucht haben, und sie dann visuell auf YouTube und in Discover ansprechen. Für B2B-spezifische Google-Ads-Strategien lies unseren B2B Google Ads Guide.
Wie messe ich den Erfolg von Demand Gen?
Nutze Data-Driven Attribution statt Last-Click und bewerte View-Through-Conversions mit. Zusätzlich bietet Google Brand Lift Studies, Search Lift und Conversion Lift Messungen für eine vollständige Erfolgsbewertung. Die Conversion Rate Optimierung deiner Landing Pages ist dabei genauso wichtig wie die Kampagnen-Optimierung selbst.
Fazit: Demand Gen ist kein Experiment mehr
Google Ads Demand Gen hat sich 2026 vom optionalen Zusatzkanal zum strategischen Pflichtprogramm entwickelt. Als Discovery Ads Nachfolger mit Display-Integration vereint der Kampagnentyp jetzt die Reichweite des gesamten Google-Netzwerks. Mit der Display-Migration, neuen Gebotsstrategien wie Ziel-CPC und der Erweiterung auf Google Maps gibt es keinen Grund mehr, Demand Gen zu ignorieren.
Der Kampagnentyp ist besonders stark als Ergänzung zu Search-Kampagnen im Full-Funnel-Ansatz: Demand Gen baut Bekanntheit und Interesse auf, Search fängt die generierte Nachfrage ab. Bei CPCs ab €0,09 ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für Reichweite und Traffic kaum zu schlagen.
Starte jetzt: Richte ein Testbudget ein, lade hochwertige Creatives hoch und gib dem Algorithmus 4–6 Wochen zum Lernen. Die Unternehmen, die Demand Gen heute aufsetzen, haben einen Vorsprung, wenn die Display-Migration für alle verpflichtend wird.
Demand Gen Kampagne professionell aufsetzen lassen?
Wir sind eine Google Ads Agentur aus Stuttgart mit Erfahrung in Demand Gen, Performance Max und Search. Lass uns gemeinsam deine Kampagne planen.
