5 fatale Anfängerfehler von Adwords Neulingen

Hier haben wir die Top 5 der häufigsten Anfängerfehler gesammelt, die sich mit ein bisschen Arbeit einfach ausmerzen lassen.

Wenn man anfängt Google Ads zu schalten, macht man Fehler!

Das gehört mit dazu und ist einfach unvermeidlich.

Diese können aber unter Umständen relativ kostspielig werden, wenn man sie nicht rechtzeitig erkennt.

Wichtig ist, die Grundlagen ausführlich genug zu kennen, um das Budget so effizient wie möglich zu verwalten und nicht zu viel Geld unnötig zu verheizen (Mehr dazu in unserem Guide zur ultimativen Google Adwords Kampagne).

Anfängerfehler 1 – Keyword recherche

So essentiell wie match types auch sein mögen, ist der vorherige Schritt mindestens genauso wichtig. Denn alles beginnt bei der Keyword Recherche. Mit der Keyword Recherche steht und fällt die ganze Kampagne. Also: Alle Tools nutzen die einem gegeben sind.

Der Keyword Planner von Google ist ein guter Start. Aber auch die Google Suche kann mit den Suchvorschlägen ein solider Anhaltspunkt sein. Einfach ein bisschen googlen und schauen was dabei rum kommt. Wer ganz eifrig ist und die Kosten nicht scheut, kann natürlich auch auf Tools wie XOVI, SEMrush oder Spyfu zurückgreifen. In den meisten Fällen reicht aber der Keyword Planner schon aus.

Am wichtigsten ist jedoch: Genug Zeit investieren und ordentlich Arbeiten.

Anfängerfehler 2 – Quality Score

Eigentlich recht simpel: Je besser der Quality Score, desto günstiger die Klickpreise und höher die Wahrscheinlichkeit die Anzeigenplatz-Auktion zu gewinnen. Klingt gut?

Trotzdem kriechen viele Konten in der unteren Hälfte der Skala. Abgesehen davon, dass ihn sich viele nicht ein mal anzeigen lassen (siehe Punkt 4), ist auch hier die Lösung eigentlich recht simpel:

Keywords in die Anzeigentexte implementieren. Damit wird die Anzeige relevanter für die jeweiligen Keywords. Der simpelste Trick um den Qualitätsfaktor zu erhöhen.

Mit Anzeigenerweiterungen arbeiten. Und diese mit relevanten Inhalten der Website füllen. Hier gilt: Viele Erweiterungen sind gut; relevante Erweiterungen sind besser.

Die Landing Page für die jeweiligen Keywords relevant machen. Und beachtet alle generellen Faktoren die bei einer Landingpage wichtig sind um die User Experience nicht einzuschränken. Die Nutzererfahrung ist Google sehr sehr wichtig!

>> Hier gehts zum Ausführlichen Blogbeitrag zur Erhöhung des Qualitätsfaktors. <<

Kriegt man den Quality Score so gar nicht gehoben hilft manchmal nur noch die Reißleine. Wenn einmal so sehr der Wurm drin ist, dass man aus dem Zahlentief nicht mehr heraus findet, dann hilft nur noch ein neues Konto. Ein frischer Start mit neuen Möglichkeiten.

Anfängerfehler 3 – Anzeigen

Die Keywords sind in die Anzeigen implementiert, man hat die besten Keywords überhaupt, alles beachtet und sowieso super Anzeigentexte. Was macht man, wenn die Klickraten dennoch gering sind?

Anzeigentexte überarbeiten: CTAs einbauen, keine irrsinnigen Versprechen machen, Texte reduziert auf den Punkt bringen. Oftmals sind die Anzeigentexte doch nicht so gut wie man vielleicht denkt. Also hier über den eigenen Schatten springen und nachbessern.

Verlinkungen prüfen: Ist der Link der richtige, geht er auf eine Fehlerseite o.ä.. Auch nach Möglichkeit nie auf die Homepage verlinken, sondern zu ausgesuchten Unterseiten oder Landingpages (Stichwort Nutzererfahrung).

>> Warum auf 2 Stichpunkte beschränken wenn ihr 8 Tricks zur Steigerung der Google Ads Klick-Through Rate lernen könnt. <<

Anfängerfehler 4 – DarstellungsSpalten

Die Standardansicht in Google Ads ist ungenügend bis unbrauchbar. Um die Kampagnen richtig auswerten zu können bietet Google eine Vielzahl an Kennzahlen und sogar die Möglichkeit benutzerdefinierte Kennzahlen zu berechnen und darzustellen.

Es ist alles da. Man muss es sich nur einrichten.

Also die Spalten nach eigenem Ermessen – und natürlich am besten den KPIs die benötigt werden – anpassen.

Hier nur mal ein paar Vorschläge für Kennzahlen: Kosten, Klicks, CTR, CPC, Impressionen, CPM, CPV, Alle Kennzahlen zum Qualitätsfaktor, Wettbewerbsmesswerte, benutzerdefinierte Conversions, Kosten pro Conversion, und und und……

Anfängerfehler 5 – Tracking

Wer sich nicht länger mit einfachen Klicks zufrieden gibt – und der Tag wird kommen – wird anfangen Konten wie Google Analytics mit Google Ads zu verknüpfen.

Wir raten generell jedem von Tag 1 an mit Tracking und Zielvorhaben zu Arbeiten. Ohne diese wichtigen Daten lässt sich der Erfolg einer Werbekampagne nur schwer abschätzen.
Abgesehen von der simplen Verknüpfung der Konten passieren hier allerdings schnell Fehler, wenn es ums Tracking geht.

Deswegen, Augen auf und Conversions regelmäßig überprüfen.

Kommen im Google Ads Konto noch Conversions an? Hat sich etwas an der Website geändert weshalb das Tag nicht mehr funktioniert, stimmen die Daten mit Google Analytics überein? Machen Mehrfachverknüpfungen Probleme?

Ist die automatische Tag-Kennzeichnung aktiviert? Ohne die helfen auch die importierten Conversions nichts. Leider wird sie beim Importieren von Conversions nicht immer automatisch von Google Ads aktiviert. Also immer überprüfen bevor viele wichtige Klicks verloren gehen.

Stimmen die benutzerdefinierten Spalten? Eine Conversion wird – aufgrund Googles wenig optimierter Oberfläche – gern mal doppelt eingetragen oder an eine falsche Position in der benutzerdefinierten Rechnung verschoben.

>> Wem das zu viel Arbeit ist, der gibt die Arbeit einfach an erfahrene Experten ab und überlässt es Google Ads Agenturen sich mit Qualitätsfaktor und co. rumzuschlagen ;). <<

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