Kampagnen, die sich in Franken rechnen.
Google, Meta und LinkedIn aus einer Hand.
Ostend Digital ist eine Performance Marketing Agentur für Unternehmen in Zürich und der Deutschschweiz. Wir bauen Google-Ads-, Meta- und LinkedIn-Konten auf oder übernehmen gewachsene Konten, steuern jeden Franken über Cost per Lead und ROAS und halten jede Änderung im Protokoll fest.
Zertifiziert von
Der Kern ist Kontoarbeit über Google, Meta, LinkedIn und Microsoft, gemessen an einem Massstab: Was bringt der eingesetzte Franken zurück? Ist die Zielseite der Engpass, kommen Landingpage, SEO und Tracking über unser Wachstumssystem dazu - als Teil derselben Rechnung, nicht als Nebenprojekt.
Search, Shopping, Performance Max und Demand Gen für den Schweizer Markt: Konten in CHF, Keyword-Sets in Schweizer Schreibweise, Gebotsstrategien nach echtem Conversion-Volumen. Wie wir Google-Ads-Konten für Zürich führen, steht auf der eigenen Seite.
Google Ads für ZürichBing bringt in der Schweiz rund jeden zehnten Suchklick - wo Microsoft Advertising günstiger ist, verteilen wir Budget um und rechnen beide Plattformen gegen denselben Cost per Lead. Die Google-Seite dazu: unsere Google-Ads-Agentur für Zürich.
SEA für google.chFacebook und Instagram als Volumenkanal: Creative-Testing in festen Zyklen, saubere Trennung von Prospecting und Retargeting, Conversions API statt reinem Browser-Pixel - mit Zielgruppen nach Sprachregion statt nach Landesgrenze.
Meta-Zielgruppen verstehenFür Software-, Beratungs- und Industrieanbieter mit langen Entscheidungswegen: Zielgruppenschnitte nach Funktion, Branche und Firmengrösse, Lead-Gen-Formulare und eine ehrliche Bewertung der Lead-Qualität statt der Lead-Menge.
B2B-Kampagnen planenJeder Gebotsalgorithmus ist nur so gut wie die Signale, die er bekommt. GA4, serverseitiges Tracking, Consent Mode und Conversions API - aufgesetzt nach Schweizer Datenschutzgesetz und, sobald EU-Kundschaft dazukommt, DSGVO-konform.
Messung aufsetzenDer teuerste Fehler im Performance Marketing ist eine Landingpage, die den eingekauften Klick verliert. Wir prüfen Ladezeit, Formularlogik und Angebotsklarheit, bevor wir mehr Traffic einkaufen - und bauen die Seite neu, wenn es nötig ist.
Zielseiten für Zürich bauenAlle Werte stammen aus den betreuten Ads- und Analytics-Konten, nicht aus Schätzungen - darunter ein Schweizer Kunde mit zwei Auslandsmärkten und eine Bekanntheitskampagne, bei der Reichweite das Ziel war.
Pascal Cabitza ist Gründer und Geschäftsführer von Ostend Digital. Sein Weg ins Performance Marketing führte über ein Wirtschaftsstudium an der Universität Tübingen, Jahre als Performance-Verantwortlicher in der Agentur 0711 und eine Zeit als Schulungsleiter für Google Analytics. Aus dieser Kombination stammt die Arbeitsweise, die wir bis heute anwenden: erst die Messung prüfen, dann das Budget bewegen. Heute betreut das Team über 50 Unternehmen, darunter Konten in mehreren Sprachen und Währungen; jedes Konto hat einen festen Ansprechpartner und eine Vertretung mit vollem Kontozugang, damit Ferien keine Lücke reissen.
Kickoff, Kontoübergabe und Quartalsgespräche machen wir nach Vereinbarung bei Ihnen in Zürich - vom Paradeplatz bis nach Oerlikon. Der Alltag läuft wie bei fast allen unseren Kunden im Video-Call mit geteiltem Bildschirm direkt im Werbekonto, weil das bei Zahlenfragen der schnellste Weg ist; erreichbar sind wir per Telefon, E-Mail und Video-Call zu Schweizer Bürozeiten. Sie möchten wissen, was in Ihren Konten steckt? Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch.
Ostend Digital ist eine Performance Marketing Agentur, die Unternehmen in Zürich und der Deutschschweiz betreut. Wir bauen Werbekonten auf Google, Meta, LinkedIn und Microsoft neu auf oder übernehmen bestehende, steuern sie in Schweizer Franken über Cost per Lead und Return on Ad Spend und halten jede Änderung im Protokoll fest. Wer eine Online Marketing Agentur in Zürich sucht, meint in der Regel genau das: bezahlte Kampagnen, die sich an Abschlusskosten messen lassen. Performance Marketing heisst für uns: Werbung, die sich an Abschlusskosten messen lässt statt an Bauchgefühl. Wie wir dabei vorgehen, welche Kennzahl die Steuerung führt und warum der Wirtschaftsraum Zürich dafür besondere Voraussetzungen mitbringt, steht hier.
Beide Wege sind bei uns Standard. Unternehmen ohne Werbekonto bekommen ein Setup in ihrem Namen: Konten in CHF, Conversion-Messung vom ersten Tag, Startkampagnen mit realistischer Lernphase, Budgetplan zur Zielgrösse. Unternehmen mit gewachsenen Konten bekommen zuerst zwei Wochen Bestandsaufnahme - Struktur, Suchbegriffe, Qualitätsfaktor, Zielgruppen, Messung - und erst danach Eingriffe in fester Reihenfolge: Messung, Struktur, Gebote, Budget. Der Unterschied liegt nur im Startpunkt; am Ende laufen beide Konten im selben System aus Zielgrössen, Tests und dokumentierten Entscheidungen. Und sie gehören durchgehend Ihnen.
Mit gut 80 Prozent Suchmarktanteil (StatCounter, August 2026) bleibt Google auch in der Schweiz die Basis; Bing liefert mit rund 10 Prozent oft den günstigeren Klick. Die Suche fängt deshalb vorhandene Nachfrage - über sauber strukturierte Google-Ads-Konten und, wo Microsoft Advertising günstigere Klicks liefert, über beide Plattformen gegen denselben Cost per Lead. Meta baut Nachfrage auf, verkauft im D2C und trägt Recruiting-Kampagnen; hier entscheidet weniger das Gebot als das Creative und sein Format. LinkedIn erreicht im Zürcher B2B-Markt Entscheider nach Funktion, Branche und Firmengrösse - teuer pro Klick, aber oft der einzige Kanal, der die richtigen Personen überhaupt erreicht. Was den Schweizer Kanalmix von anderen unterscheidet, ist die Sprache: 61 Prozent der Bevölkerung geben Deutsch oder Schweizerdeutsch als Hauptsprache an, 23 Prozent Französisch, 8 Prozent Italienisch (BFS, 2023). Wer über die Deutschschweiz hinaus wirbt, braucht je Sprachregion eigene Kampagnen, Creatives und Zielseiten - keine Übersetzung, sondern eine eigene Version. Budget bekommt am Ende der Kanal mit den niedrigsten Abschlusskosten, nicht der mit der grössten Reichweite.
In der Google-Suche arbeiten wir mit Search-Kampagnen als Basis, ergänzt um Performance Max für Shops mit gepflegtem CHF-Feed, Demand Gen für Bedarfsweckung und YouTube-Kampagnen, wo Bewegtbild vorhanden ist; Zielgruppen-Assets bei Google und Advantage+ Shopping bei Meta nehmen Arbeit ab, werden bei uns aber bewusst ein- oder ausgeschaltet. Auf Meta entscheidet das Creative: Wir erklären Kunden gern, welche Fehler am meisten Budget kosten und was Meta-Werbung in der Praxis kostet; Instagram-Platzierungen folgen eigenen Regeln, und TikTok lohnt sich für Zürcher Marken mit junger Zielgruppe und Recruiting-Bedarf. Im B2B - Software, Beratung, Industrie - kommen trefferscharfe B2B-Suchkampagnen und LinkedIn zusammen, weil die Kaufentscheidung über Monate und mehrere Kontaktpunkte läuft. Für terminierte Anlässe wie Messen und Produktlaunches greifen wir auf Kampagnen mit festem Zeitfenster zurück. Was die Kanäle im Vergleich kosten, haben wir in unserer Auswertung zu Kampagnenkosten zusammengetragen.
Die Kosten bestehen aus zwei Teilen: dem Mediabudget, das in CHF direkt an Google, Meta und LinkedIn geht, und unserem Honorar. Unsere Betreuungspakete beginnen bei 1'000 Euro pro Monat für ein bis zwei Kanäle, das Paket Wachstum Plus liegt bei 2'490 Euro für zwei bis drei Kanäle, das komplette Wachstumssystem mit Website, SEO und Tracking ab 4'900 Euro monatlich - die Rechnung stellen wir in Euro. Beim Mediabudget gilt eine Untergrenze: Unter rund 1'500 Franken im Monat trägt eine laufende Betreuung selten; dann ist ein sauberes Setup mit Quartals-Check das ehrlichere Angebot. Als Faustregel sollte das Monatsbudget 20 bis 30 Abschlüsse zum angestrebten Cost per Lead finanzieren können - erst dann lernt der Gebotsalgorithmus. Wie sich Google-Ads-Kosten zusammensetzen und wie man ein Budget rechnerisch herleitet, zeigen unsere Guides - für die Schweiz rechnen wir mit Schweizer Daten, nicht mit deutschen Benchmarks.
Klicks, Impressionen und Reichweite sind Zwischengrössen - wer Leads generieren will, muss sie an Abschlüssen messen. Wir legen vor dem Start fest, welche Zahl die Steuerung führt - und zwar eine. Für Anbieter mit Anfrageformular ist das der Cost per Lead, ergänzt um den Anteil qualifizierter Anfragen im CRM: Eine Halbierung des CPL nützt nichts, wenn sich der Anteil brauchbarer Anfragen dabei drittelt. Für Shops ist es der Return on Ad Spend, gegen den Deckungsbeitrag gerechnet und nicht gegen den Bruttoumsatz, mit Blick auf Retouren und Versand in die Schweiz. Für Beratungs- und Projektgeschäft mit langem Verkaufszyklus ist es der Cost per Acquisition über den vollen Zeitraum bis zum Abschluss. Welche Kennzahlen daneben als Frühindikatoren taugen - Klickrate, Conversion Rate, Impression Share -, hängt vom Kanal ab; als Steuerungsgrösse taugt keine davon. Eine Ausnahme sind Bekanntheitskampagnen mit erklärtem Reichweitenziel - dann ist Reichweite die Kennzahl, und das steht vorher fest.
Algorithmisches Bieten braucht Datenmenge. Unterhalb von rund 30 echten Abschlüssen pro Monat lernt eine Ziel-CPA-Strategie kaum - und viele Zürcher B2B-Konten liegen genau dort, weil ein Auftrag über Jahre trägt und entsprechend selten ist. In dieser Lage steuern wir vorübergehend auf ein kaufnahes Zwischenziel: den Start des Anfrageformulars, eine Terminbuchung, den Download eines Datenblatts. Weiche Signale wie Scrolltiefe oder Verweildauer nehmen wir bewusst nicht, weil der Algorithmus damit das Falsche lernt. Sobald genug Volumen zusammengekommen ist, stellen wir auf das eigentliche Ziel zurück - und terminieren diese Umstellung bewusst, weil sie selbst ein Eingriff in die Lernphase ist. Gebotsstrategien und Budgetstufen bleiben in dieser Phase stabil; Erhöhungen über rund zwanzig Prozent setzen die Lernphase zurück und bleiben deshalb aus.
Ein Report muss belegen, was sich verändert hat und warum. Deshalb steht bei uns jede Änderung am Konto mit Datum, Grund und Wirkung im Änderungsprotokoll, und alle Konten laufen auf Ihren Namen - Google Ads, Meta Business Manager, LinkedIn Campaign Manager, GA4. Sie sehen monatlich Kosten, Conversions und Cost per Lead beziehungsweise ROAS je Kanal, und Sie können jede Zahl in Ihrem eigenen Konto nachprüfen, weil wir dort arbeiten und nicht in einem Zwischensystem. Dass die Zahlen von Google Ads und Google Analytics dabei voneinander abweichen, ist Systematik, kein Fehler: Ads ordnet Conversions dem Anzeigenklick zu, GA4 verteilt über Sitzungen und modelliert Einwilligungslücken. Wo das Tracking Lücken hat, schliessen wir sie mit serverseitiger Messung und der Conversions API, aufgesetzt nach dem Schweizer Datenschutzgesetz.
Der Schweizer Werbemarkt setzte 2025 netto rund 4,09 Milliarden Franken um, 1,3 Prozent weniger als im Vorjahr (Stiftung Werbestatistik Schweiz). Was in dieser Erhebung fehlt, ist entscheidend: Die grossen Plattformen nehmen nicht daran teil, ihr Anteil wird auf über zwei Milliarden Franken geschätzt - und damit ist Online inklusive Suche und Social das umsatzstärkste Segment des Landes. Zürich ist der wirtschaftliche Schwerpunkt des Landes: Der Kanton zählt rund 125'000 Betriebe, 87 Prozent davon im Dienstleistungssektor, mit gut 1,1 Millionen Beschäftigten (Stand 2023). Wer hier bezahlte Kampagnen fährt, konkurriert in denselben Auktionen mit Finanz- und Versicherungskonzernen, mit den Schweizer Niederlassungen internationaler Software- und Technologiehäuser und mit einem Handel, der zunehmend online verkauft.
Dazu kommt eine Gründerszene, die Performance Marketing anders liest als etablierte KMU: 2025 flossen rund 1,2 Milliarden Franken Risikokapital in Zürcher Start-ups, gut 40 Prozent des Schweizer Totals (Swiss Venture Capital Report 2026) - im ersten Halbjahr 2026 allerdings deutlich weniger, was den Druck auf belegbare Kundenakquisitionskosten erhöht. Und die Region ist Tourismusdrehscheibe: Der Flughafen Zürich kam 2025 auf 32,6 Millionen Passagiere, ein Jahreshöchstwert. Für Sie heisst das: B2B-Leadgewinnung mit langen Entscheidungswegen für Software, Beratung und Industrie, Recruiting-Kampagnen in einem Arbeitsmarkt, in dem grosse Häuser gleichzeitig abbauen und suchen, D2C-Setups für Marken und Händler mit CHF-Feed - und Buchungskampagnen für Hotellerie und Freizeit, die in der Deutschschweiz, in der Romandie und im Ausland unterschiedlich gesteuert werden müssen. In einem Markt, in dem Budgets begründet werden müssen, gewinnt die Kampagne, deren Kosten pro Abschluss schwarz auf weiss vorliegen.
Zürcher Werbekonten enden selten an der Stadtgrenze: Das Glattal mit Kloten, Opfikon, Wallisellen und Dübendorf, das linke und rechte Seeufer, Winterthur, Zug und der Aargau mit Baden und Aarau gehören fast immer mit ins Geo-Targeting - Basel und Bern sind nah genug, um für manche Angebote mitzubieten, und weit genug, um eigene Zielgebiete zu bleiben. Wir arbeiten deshalb mit gestaffelten Geo-Zielen und eigenen Geboten je Zone, Sprachregionen laufen als eigene Kampagnen, und wer nur bedienen kann, wohin sein Team fährt, bekommt exakt diesen Zuschnitt.
Zürich hat grosse Digital- und Werbehäuser. Wir sind das Gegenmodell: ein kleines Team, das Ihre Konten selbst bedient, über alle Kanäle dieselbe Kennzahl führt und jede Änderung protokolliert - mit persönlicher Betreuung statt Projektapparat. Konten, Kampagnen, Conversion-Setup und Protokoll bleiben zu jedem Zeitpunkt Ihr Eigentum. Wer wissen will, ob SEO oder bezahlte Suche zuerst dran ist, bekommt im Erstgespräch eine klare Antwort statt eines Pakets; wer die Mechanik selbst verstehen möchte, findet sie in unserem Google-Ads-Kurs und im Meta-Ads-Kurs. Wer den Schwerpunkt auf die Google-Suche legt, findet die Details bei unserer Google Ads Agentur für Zürich; und wer zuerst eine Website braucht, die den Klick in eine Anfrage verwandelt, findet sie bei Webdesign für Zürich. Los geht es mit einem unverbindlichen Erstgespräch - bestehendes Konto oder leeres Blatt, beides ist ein Startpunkt.