Anfragen aus Zürich.
Planbar über Google Ads.
Ostend Digital ist eine zertifizierte Google Ads Agentur (früher AdWords) und SEA-Partner für Unternehmen in Zürich und der Deutschschweiz. Sie haben noch kein Konto? Wir bauen es in Ihrem Namen auf. Sie haben eines? Wir übernehmen es und sichten zuerst. Kampagnen auf google.ch, gerechnet in CHF: Search, Shopping, Performance Max und Demand Gen - mit Conversion-Messung ab dem ersten Tag.





Zertifiziert von
Kunden und Referenzen von Ostend Digital.
Vom Konto-Setup bis zur laufenden Steuerung: Wir führen Google-Ads-Konten für Zürcher Unternehmen - neu aufgebaut oder übernommen, immer mit Zahlen, die Sie nachrechnen können.
Anzeigen für Suchanfragen aus Zürich und der Deutschschweiz: Kontostruktur nach Suchintention, Keywords in Schweizer Schreibweise, Gebotsstrategien, die zum tatsächlichen Conversion-Volumen passen, und Negativlisten gegen teure Streuverluste.
Kontostruktur verstehenFür Onlineshops mit Lieferung in die Schweiz: Produktfeed in CHF, Merchant-Center-Setup, Shopping-Kampagnen mit klarer Margenlogik und Performance Max dort, wo der Feed die Signale liefert - nicht als Blackbox.
Performance Max einordnenNachfrage aufbauen, wo noch niemand sucht: Demand-Gen-Kampagnen über YouTube, Discover und Gmail mit Creatives für die Zürcher Zielgruppe - gemessen an Abschlusskosten, nicht an Reichweite.
Demand Gen entdeckenFür Zürcher Unternehmen mit langen Entscheidungswegen: eng gefasste Keyword-Sets, Kampagnen für Deutschschweiz und Romandie, Lead-Qualität statt Lead-Menge und Attributionsfenster, die zum Verkaufszyklus passen.
B2B-Ansatz lesenGA4, Google Tag Manager, serverseitiges Tracking und Consent Mode, abgestimmt auf das Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG). Jeder Gebotsalgorithmus ist nur so gut wie die Signale, die er bekommt.
Tracking sauber aufsetzenSechs betreute Konten aus Industrie, E-Commerce, Tourismus und Dienstleistung. Die Werte stammen aus den Werbekonten, nicht aus Schätzungen - darunter ein Schweizer Kunde und ein Konto mit Kampagnen in sieben Sprachen.
Pascal Cabitza ist Gründer und Geschäftsführer von Ostend Digital. Die Leidenschaft für datengetriebenes Marketing entdeckte er während seines Wirtschaftsstudiums an der Universität Tübingen. Nach Jahren als Performance-Experte in der Agentur 0711 und als Schulungsleiter für Google Analytics gründete er Ostend Digital. Als zertifizierter Google Partner betreut sein Team heute über 50 Unternehmen - darunter Konten, deren Kampagnen in mehreren Sprachen und Märkten laufen, so wie es der Schweizer Markt mit seinen vier Sprachregionen verlangt.
Kickoff, Kontoübergabe und Quartalsgespräche machen wir nach Vereinbarung bei Ihnen in Zürich. Die laufende Abstimmung läuft im Video-Call mit geteiltem Bildschirm direkt im Werbekonto - bei Zahlenfragen ist das der schnellste Weg. Erreichbar sind wir per Telefon, E-Mail und Video-Call zu Schweizer Bürozeiten; schnelle Kommunikation ist das, was Kundinnen und Kunden in unseren Google-Bewertungen am häufigsten nennen. Sie möchten wissen, was in Ihrem Konto steckt oder wie ein Start ohne Konto aussieht? Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch.
Ostend Digital ist eine Google Ads Agentur, die Unternehmen in Zürich und der Deutschschweiz betreut. Wir bauen Google-Ads-Konten neu auf oder übernehmen bestehende, steuern die Kampagnen auf google.ch in Schweizer Franken und richten die Messung so ein, dass Sie am Monatsende wissen, was eine Anfrage oder ein Verkauf gekostet hat. Diese Seite beschreibt, was den Schweizer Markt bei Google Ads von anderen unterscheidet, wie wir Budgets in CHF planen, welche Kampagnentypen sich für Zürcher Unternehmen bewähren und was das Datenschutzgesetz für das Conversion-Tracking bedeutet.
Manche Unternehmen kommen ohne Google-Ads-Konto zu uns. Dann bauen wir es von Grund auf: Kontostruktur nach Suchintention, Conversion-Messung vom ersten Tag, Startkampagnen mit realistischer Lernphase und ein Budgetplan zur Zielgrösse. Andere bringen ein Konto mit Geschichte mit - oft von einer früheren Agentur oder intern aufgesetzt. Dann wird zuerst gesichtet statt geändert: zwei Wochen Bestandsaufnahme über Struktur, Suchbegriff-Berichte, Qualitätsfaktor und Messung, danach Eingriffe in fester Reihenfolge. Beide Wege führen ins selbe System aus Zielgrössen, Tests und dokumentierten Entscheidungen. Und in beiden Fällen gehört das Konto durchgehend Ihnen.
Wer Kampagnen aus dem deutschen Markt einfach auf die Schweiz überträgt, verschenkt Budget. Das beginnt bei der Sprache: Schweizer Nutzer suchen mit «ss» statt «ß», mit Helvetismen wie «Offerte» oder «Velo» und in vier Landessprachen - eine Kampagne für die Deutschschweiz erreicht die Romandie nicht, und eine Keyword-Recherche auf Basis deutscher Suchvolumen liegt für Zürich regelmässig daneben. Es geht weiter bei der Währung: Gebote, Budgets und Conversion-Werte laufen in CHF, und die Klickpreise in umkämpften Zürcher Branchen wie Finanzdienstleistung, Recht, Treuhand oder B2B-Software liegen hoch. Und es endet beim Geo-Targeting: Die Schweiz ist klein, die Kaufkraft konzentriert sich auf wenige Räume, und ein Radius um Zürich trifft schnell Winterthur, Zug oder Baden - oder eben nicht, je nachdem, wie sauber die Standorteinstellungen gesetzt sind. Wir bauen Kampagnen deshalb von Anfang an für google.ch: mit Schweizer Keyword-Sets, getrennten Sprachkampagnen, wo es die Zielgruppe verlangt, und Gebotsstrategien, die zum tatsächlichen Conversion-Volumen passen.
Google Ads hat kein Mindestbudget, aber eine Untergrenze, unter der keine verwertbaren Daten entstehen: Der Gebotsalgorithmus braucht in der Grössenordnung von 20 bis 30 Abschlüssen pro Monat, um zu lernen. Wer eine Anfrage für 80 Franken einkaufen will, sollte deshalb eher mit 2'000 bis 2'500 Franken Klickbudget im Monat rechnen als mit ein paar Hundert - und mit mehr, wenn mehrere Kampagnentypen parallel laufen. Unter rund 1'500 Franken im Monat empfehlen wir statt laufender Betreuung ein Setup mit Quartals-Check. Zur Einordnung, was Google auf google.ch für einen Klick verlangt (Semrush, September 2026): «google ads agentur zürich» CHF 18.06, «sea agentur zürich» CHF 21.13, «online marketing agentur zürich» CHF 12.96, «webdesign zürich» CHF 7.15 - für Ihre Branche prüfen wir die Bandbreite im Keyword-Planer mit Schweizer Daten, nicht mit Faustformeln aus anderen Märkten. Unser Honorar kommt dazu und ist transparent: Die Betreuung beginnt bei 1'000 Euro pro Monat für ein bis zwei Kanäle, das Paket Wachstum Plus liegt bei 2'490 Euro für zwei bis drei Kanäle, das komplette Wachstumssystem mit Website, SEO und Tracking ab 4'900 Euro monatlich - die Rechnung stellen wir in Euro, das Klickbudget geht in CHF direkt an Google. Was die Kostenlogik in Google Ads bestimmt und wie Sie ein Budget rechnerisch herleiten, zeigen unsere Guides. Zur Lernphase gehört Ehrlichkeit: Nach dem Start oder nach grösseren Umbauten braucht der Gebotsalgorithmus zwei bis vier Wochen, und Budgetsprünge über rund 20 Prozent setzen diese Phase zurück. Wer wöchentlich schraubt, misst am Ende vor allem die eigenen Eingriffe.
Die Basis fast jedes Zürcher Kontos ist die Suche: Search-Kampagnen fangen Nachfrage, die bereits da ist - mit Anzeigentexten, die zur Zielseite passen, weil ein Bruch zwischen Anzeige und Landingpage doppelt kostet: erst Qualitätsfaktor, dann Conversion Rate. Für Onlineshops mit Lieferung in die Schweiz kommen Shopping-Kampagnen mit einem Feed in CHF dazu und, sobald der Feed gepflegt ist, Performance Max - bei uns mit klaren Signalen und Ausschlüssen, nicht als Blackbox. Wo Bedarf erst geweckt werden muss, arbeiten wir mit Demand Gen über YouTube, Discover und Gmail sowie mit YouTube-Kampagnen, wo Bewegtbild vorhanden ist. Automatisierte Bausteine wie AI Max oder automatisch erstellte Assets nehmen Arbeit ab, verwischen aber die Kontrolle über die Aussage - in einem Markt mit Helvetismen und Sprachgrenzen ist das kein Detail. Beides wird bei uns bewusst ein- oder ausgeschaltet, nie per Voreinstellung. Für B2B-Kampagnen mit langen Entscheidungswegen gelten eigene Regeln: enge Keyword-Sets, lange Beobachtungsfenster und die Bereitschaft, einen dreistelligen Cost per Lead zu akzeptieren, wenn der Auftragswert es hergibt. Für Zürcher Handwerksbetriebe und lokale Dienstleister gilt das Gegenteil: kleine Budgets, enge Radien, schnelle Anfragen. Display- und YouTube-Zielgruppen ergänzen den Mix als Begleitkanal, nie als Ersatz für die Suche.
Bevor wir über Budget sprechen, drehen wir an den Stellschrauben, die nichts kosten. Die Klickrate lesen wir als Frühindikator: Eine Anzeige, die in Zürich mit «Offerte» statt «Angebot» wirbt und das Quartier oder die Region nennt, wird häufiger geklickt - und ein höherer Qualitätsfaktor senkt den Klickpreis in CHF direkt. Dazu gehören Assets wie Sitelinks, Anruf- und Standorterweiterungen, die auf google.ch mehr Platz in der Anzeige einnehmen, und Zielseiten, die halten, was die Anzeige verspricht - Ladezeit, Formular, CHF-Preis. Neue Automatik-Funktionen wie AI Max testen wir zuerst in eigenen Konten; die Ergebnisse lesen Sie bei uns, bevor sie in Ihrem Konto landen. Wer die Grundlagen selbst verstehen will, findet sie in unserem kostenlosen Google-Ads-Kurs; ob eine Zertifizierung oder Schulung für Ihr eigenes Team sinnvoll ist, klären wir gern im Gespräch.
Seit dem 1. September 2023 gilt in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz. Anders als die DSGVO kennt es keinen generellen Einwilligungszwang für Cookies: Massgebend ist die Informationspflicht nach Artikel 45c des Fernmeldegesetzes, also eine transparente Datenschutzerklärung mit der Möglichkeit, die Bearbeitung abzulehnen. Ein Opt-in braucht es dort, wo Tracking mit hohem Risiko verbunden ist - und gemäss dem aktualisierten Cookie-Leitfaden des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten vom Oktober 2025 auch für personalisierte Werbung über Drittanbieter-Cookies; blosses Weitersurfen gilt dabei nicht als Einwilligung. Wer zusätzlich gezielt Kundschaft in der EU anspricht, fällt über das Marktortprinzip unter die DSGVO und braucht ohnehin ein Opt-in-Banner. Für die Google-Ads-Messung heisst das: Wir setzen das Conversion-Tracking mit Consent Mode auf, führen GA4 als gemeinsame Referenz für bezahlte und organische Zugriffe und ergänzen serverseitiges Tracking, damit Adblocker und Tracking-Schutz nicht einen grossen Teil der Signale kosten. Erst wenn ein Anfrageformular in Google Ads, GA4 und Ihrem CRM dieselbe Grössenordnung zeigt, ist eine Budgeterhöhung eine Entscheidung und keine Wette. Die rechtliche Prüfung Ihrer Datenschutzerklärung bleibt Sache Ihrer Rechtsberatung; wir liefern das technische Setup dazu.
Zürich zählt über 450'000 Einwohnerinnen und Einwohner (Statistik Stadt Zürich, Ende 2025) und ist damit die grösste Stadt der Schweiz; rund ein Fünftel der Schweizer Wirtschaftsleistung entsteht im Kanton. Für Google Ads zählt aber weniger die Grösse als die Struktur der Nachfrage dahinter. In der Stadt arbeiten rund 546'000 Beschäftigte (Stand 2023), die grössten Gruppen in den freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen, im Gesundheitswesen sowie in der Finanz- und Versicherungsbranche. Am Paradeplatz und am Mythenquai sitzen mit UBS, Zurich Insurance und Swiss Re Konzerne, die den Preis für Aufmerksamkeit in ihren Kategorien mitbestimmen. Für kleinere Anbieter heisst das: In generischen Finanz-, Rechts- und Treuhand-Suchen ist der Klick teuer erkauft, in spezifischen Nischenanfragen liegt deutlich mehr Effizienz.
Die zweite Prägung ist Technologie. Google betreibt in Zürich mit rund 5'000 Mitarbeitenden (Stand 2024) seinen grössten Entwicklungsstandort ausserhalb der USA, und die Universität Zürich mit rund 28'800 Studierenden (2025) und die ETH mit rund 27'000 (Stand 2024/25) sorgen für Nachwuchs. Daraus entsteht ein dichtes Umfeld aus Software-, Beratungs- und B2B-Dienstleistern mit langen Entscheidungswegen - Konten, in denen ein einzelner Neukunde über Jahre trägt und ein Cost per Lead von 200 Franken günstig sein kann. Dazu kommt der Handel: Der Schweizer Online-Handel setzte 2025 rund 15,8 Milliarden Franken um, sechs Prozent mehr als im Vorjahr, und 82 Prozent davon bei inländischen Anbietern - Shopping-Kampagnen mit CHF-Feed treffen hier auf eine Kundschaft, die bewusst in der Schweiz kauft. Zwei Konten in derselben Stadt müssen deshalb völlig unterschiedlich gesteuert werden: Der Software-Anbieter braucht lange Attributionsfenster und wenige, teure Anfragen; der Händler kurze Testzyklen und einen ROAS, der gegen die Marge gerechnet ist.
Zürcher Kampagnen enden nicht an der Stadtgrenze, weil die Nachfrage das auch nicht tut. Die Agglomeration Zürich zählt rund 1,5 Millionen Menschen (BFS-Definition), und die S-Bahn macht das Umland zum Teil desselben Marktes: Winterthur mit rund 121'000 Einwohnern liegt keine 25 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt, Zug rund eine halbe Stunde, Baden rund 20 Minuten. Innerhalb der Stadt richtet sich unser Angebot an Unternehmen aus allen zwölf Kreisen - vom Paradeplatz über Zürich-West und Oerlikon bis nach Altstetten und ins Seefeld. Im Umland reicht das Gebiet über Uster, Dübendorf, Dietikon, Schlieren, Wallisellen und Kloten mit dem Circle am Flughafen bis ans linke und rechte Seeufer mit Horgen, Thalwil, Küsnacht und Meilen; dazu kommen Zug mit seinem Blockchain-Cluster (Crypto Valley), Baden und Aarau im Aargau sowie Rapperswil-Jona und Schaffhausen.
Für die Aussteuerung ist das mehr als eine Aufzählung. Ein Standortradius um die Innenstadt schneidet einen erheblichen Teil der zahlungskräftigen Nachfrage ab, weil viele Unternehmen aus dem Glattal, vom Zürichsee oder aus Zug faktisch im Zürcher Markt arbeiten und in denselben Auktionen bieten. Umgekehrt streut ein zu weiter Radius Budget in Regionen, aus denen niemand anreist - und Richtung Westen beginnt irgendwann die Romandie mit einer anderen Sprache. Wir arbeiten deshalb mit gestuften Geo-Zielen statt mit einem einzigen Kreis: ein enger Kern mit höherem Gebotsanteil, ein weiter Ring mit eigener Kampagne und eigenem Budget, getrennte Auswertung beider Ebenen. So lässt sich nach vier bis sechs Wochen belegen, ob das Umland tatsächlich Anfragen liefert oder nur Klicks.
Zürich hat viele Agenturen, die Google Ads anbieten. Wir positionieren uns bewusst schmal: als spezialisierter Partner für bezahlte Suche (SEA) und die Messung darunter, mit einem festen Ansprechpartner, der das Konto selbst bedient, und mit Zahlen, die Sie in Ihrem eigenen Konto nachrechnen können. Konten, Kampagnen und Conversion-Setup bleiben zu jedem Zeitpunkt Ihr Eigentum. Wer Google Ads mit Meta, LinkedIn und einer kanalübergreifenden Steuerung verbinden will, findet die Details bei unserer Performance Marketing Agentur für Zürich; wer zuerst eine Zielseite braucht, die den eingekauften Klick auch hält, bei Webdesign für Zürich. Der Einstieg ist in beiden Fällen ein unverbindliches Erstgespräch - mit Blick ins bestehende Konto oder mit einem Setup-Plan, wenn es noch keines gibt.
Ihre Frage steht nicht dabei? Schreiben Sie sie uns - wir antworten mit einer konkreten Einschätzung zu Ihrem Konto, nicht mit einer Broschüre.
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